Von den sanften Hügeln Moldawiens zu den Höhen der Karpaten - Teil 3

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Samstag, 11.Mai 2013 - Chisinau - Chisinau

Während gestern Pascal seine letzten Habseligkeiten zusammen suchte, hielten David, Nil und ich bei uns im Zimmer Kriegsrat. Thema: Planänderung wegen Wetter!
Ursprünglich war vorgesehen gewesen, dass wir uns an diesem Morgen auf dem Weg nach Norden machen, um spätnachmittags die Grenze zur Ukraine zu überschreiten. Das Ziel war am Sonntag an der großen Dnister-Brücke zu fotografieren.
Nun sagte der Wetterbericht aber genau für Sonntag den Durchzug eines Schlechtwettergebiets voraus. Dahinter im Westen sollte es schnell wieder besser werden.
Also warum einen Sonnensamstag mit Auto fahren vergeuden, um dann am Sonntag im grau an einer Brücke zu stehen? Nun, da gibt’s nur eins! Hier in Moldawien einen Tag länger verbringen und dann den trüben Tag zum Wechseln nutzen. Gut, die Brücke fiel so aus der Route, aber man kann halt nicht alles haben. Schnell war das Hotel via Internet um eine Nacht verlängert, ist nämlich so billiger als ein Stockwerk tiefer an der Rezeption, und wir in den Federn verschwunden.

Pünktlich steht David vor der Tür, etwas gezeichnet von der Nacht, war doch der Aufbruch von Pascal am frühen Morgen naturgemäß nicht ganz geräuschlos von statten gegangen.
Der erste Weg führt uns zur Rezeption. Etwas überrascht ist der junge Mann am Schalter schon, als Nil ihm klar macht, dass wir als Gäste im Hotel selbiges mittels Internet verlängert haben. Schnell war aber alles klar, Nil und ich können sogar unser Zimmer behalten und David braucht auch nur einmal über den Flur zu ziehen.

Und während Pascal schätzungsweise bereits irgendwo über Ungarn am Himmel hängt, rollen wir auf das Bahnhofsgebäude von Revaca zu. Dort scheuchen wir erst mal unabsichtlich ein Rudel streunender Hunde auf und beziehen dann unseren Fotoplatz gegenüber dem Gebäude. Nicht lange und der D1 780 rollt als TD 6008 am Hausbahnsteig ein. Nur kurz und ein Trommeln kündigt an, dass der zweite Hauptdarsteller die Bühne betritt!



M62 1060 der CFM in Revaca

Voilà! Die Trommel und der Bauernexpress! Während D1 780 als TD 6008 in Revaca sein Ziel schon erreicht hat, trommelt M62-1060 mit dem Schnellzug 642 nach Odessa weiter in Richtung Süden.



Genau so war das geplant! *freu* Auf dem Rückweg zum Auto schauen wir uns noch den D1 etwas an. Da er hier einige Zeit steht, kann man auch noch das Innenleben bewundern und die gehobene Ausstattung bestaunen.



D1-780 der CFM in Revaca

Da beschwere sich nochmal einer über die Sitze von DB-Regio! *grins* Obwohl, kann gut sein, dass diese Holzbänke bequemer sind als mach ein moderner Pseudo-Polstersitz.





D1-780 der CFM in Revaca

Definitiv nur etwas für Harte! Der „Sanitärbereich“ des Triebkopfs.



Unser Weg führt uns nun einmal quer durch die Stadt. An der nördlichen Einfahrt wollen wir den MODERN gen Norden und den von dort kommenden „Bukarest-Zug“ erwischen. Als Hintergrund für die Bilder soll etwas von der morbiden Industrielandschaft dienen. Bezeichnender maßen landen wir auf einer Bauschuttdeponie, auf der ein Vater mit seinem Sohn Armierungseisen aus einem Betonklotz schlägt. Natürlich schlägt er mit dem Vorschlaghammer und nicht mit dem Sohn! Der hilft ihm nur dabei! *grins*



D1M 2 der CFM in Chisinau

Zwischen Verfall und Neubeginn! D1M 002 verlässt als M 805 die moldawische Hauptstadt.




3TE10M-1249 der CFM in Chisinau

Standardprogramm am Morgen, der 106 „Bukarest – Chisinau“ hinter der Stammlok 3TE10M-1249.



Eins hatten wir aus den letzten beiden Tagen gelernt. Sich in diesem Land auf Güterzüge zu versteifen, die irgendwann vielleicht, eventuell, möglicherweise fahren, kann ordentlich in die Hose gehen. Daher haben wir, wenn auch mit schwerem Herzen, heute den evtl. verkehrenden mittäglichen Güterzug gestrichen und auch die Hoffnung auf eine 2TE10L irgendwie begraben. Sollte uns eins von beiden vor die Linse fahren, o.k.! Ansonsten bleibts aber bei den planbaren Dingen, die dieses schöne Land so bietet, wie die Kreuzung von alt und MODERN in Straseni.




D1M 777 der CFM in Straseni

Vorher – Nachher! Während D1 777-1 am Schluss des TD 6025 nach Ungheni unterwegs ist, strebt sein modernisierter Bruder D1M 001 als M802 der moldawischen Hauptstadt entgegen.




D1-777 der CFM in Straseni

Läuft an diesem Tag leer mit, der D1 777-1, während D1 664-3 an der Spitze der Garnitur alleine für die Traktion sorgt.



Wüsste man es nicht, man käme nicht drauf, dass die D1M in einem früheren Leben mal als D1 durch die Lande gebrummt sind. Abgesehen von der Achsfolge haben beide äußerlich so nun gar nichts mehr gemeinsam.

Während D1 664-3 die sehr gut gefüllte Garnitur aus dem Bahnhof zerrt, schlendern wir zum Auto um Richtung Supermarkt zu rollen. Proviantaufnahme ist angesagt. Dann geht es weiter nach Bumbata. Wir wollen hier nochmal unser Glück versuchen. Aber nicht von den Stellen von vorgestern, sondern von oben am Hang. Ein kurzer Fußmarsch und wir sitzen dort oben im Schatten kleiner Bäume, genießen das mitgebrachte Essen und den tollen Ausblick auf Land und Eisenbahn.
Und auch auf der Schiene tut sich etwas. Der Triebzug, den wir eine Stunde vorher in Straseni abgelichtet hatten, kommt die Rampe heruntergerollt.



D1-664 der CFM in Bumbata

10 Häuser, 2 Haltepunkte! Kurz vorher hatte D1 664-3 noch vor dem im Hintergrund sichtbaren Bahnübergang angehalten um den dortigen Haltepunkt zu bedienen, nun rollt er die kurze Strecke bis zur Station Bumbata.




D1-664 der CFM in Bumbata

Langsam überquert der TD 6025 nach Ungehni mit D1 664-3 an der Spitze und D1 777-1 am Schluss den Damm in Bumbata.




D1-777 der CFM in Bumbata

Nach dem Fahrgastwechsel im kleinen Haltepunkt geht’s weiter die Rampe hinab nach Pirlita.



Schön ists hier, doch es wäre noch schöner, wenn etwas mehr dort unten rollen würde! Immer wieder schauen und lauschen wir nach beiden Seiten. Kommt vielleicht doch, wie vorgestern, ein Überraschungs-Güterzug? Nö, nö ……. alles still!

Nach viel lesen und dösen kommt wieder Bewegung in die Sache. Endlich, nach eineinhalb Stunden Ruhe schlängelt sich der Moskau-Schnellzug in unser Sichtfeld.



3TE10M-1041 der CFM in Bumbata

3TE10M-1041 kommt mit dem Schnellzug 47 „Chisinau – Moskau“ angerollt.




3TE10M-1041 der CFM in Bumbata

So muss ein Fernschnellzug aussehen! Einfach gigantisch und nahezu unendlich. *grins*



Eine Anmerkung sei spätestens jetzt gestattet: So schön es hier in Moldawien ist, die Situation bei den lokbespannten Zügen, egal ob Personen- oder Güterzug, ist äußerst repetitiv! Heißt: Gleicher Zug, gleiche Lok! Und damit meine ich nicht die Baureihe, sondern wirklich exakt die gleiche Maschine.

Was jetzt? Dem Schnellzug von Moskau entgegenhetzen? Nein, heute soll es mal gemütlicher gehen, also zurück auf die andere Seite der Rampe nach Cornesti, entspannt ins Gras gesetzt, Land und Leute genossen und schön unterhalten. Ach ja, und MODERN fotografiert.



Cornesti





D1M 2 der CFM in Cornesti

Siehe da, da hat sich doch glatt unser Auto mit aufs Bild geschmuggelt. Ich freu mich schon auf die Reaktionen, wenn man in 20 Jahren die Bilder anschaut: „Hey schau mal, in was für Autos wir damals herumgefahren sind!“.
Da fehlt noch was in der Bildunterschrift? Stimmt, fast vergessen, im Hintergrund rollt MODERN D1M 002 als M 806 daher.



Gemütlich rollen wir dem MODERN hinterher. Nicht um ihn zu verfolgen, nein, sondern um uns für den Gegenzug aufzustellen. Wo? Der Hang oberhalb des Bahnübergangs von Bahmut soll es sein! Nil und ich hatten ja dort von unten vorgestern das D1-Doppel mit verschattetem Ende fotografiert und David war mit seinem „Hangbild“ ganz und gar nicht zufrieden gewesen. Jetzt mit Sonne ist es ideal und da nur 1 Triebzug zu erwarten ist, passt auch die ganze Garnitur wunderbar ins Bild.
Während wir warten bekommt im Ort drüben auf der anderen Talseite die kleine Kirche neue Glocken verpasst. Erst hören wir nur einzelne metallische Schläge, dann, kurz bevor der Zug im Anrollen ist, sind die Arbeiten so weit gediehen, dass ein kleines, ach so typisches Glockenspiel zum besten gegeben wird! Herrlich! Genau für solche Momente lieb ich dieses Hobby und die Art wie wir es ausleben so sehr!
Während die letzten Töne noch verklingen, brummt es von etwas entfernt her immer vernehmlicher. TD 6032 ist im Anmarsch.



D1 der CFM in Bahmut

Seine Identität konnte dieser D1 erfolgreich vor uns verbergen, als er als TD 6032 vor der Kulisse von Bahmut nach Norden rollt.



So, jetzt ist Wunschkonzert angesagt. Nil hat nämlich seit vorgestern die Ecke um den Bahnhof von Pirlita auf dem Zettel. Dort hätte er heute gerne noch nacheinander MODERN und den unvermeidlichen Bukarest-Schnellzug erledigt……. Hatte ich schon erwähnt, dass sich in diesem Land schnell alles irgendwie wiederholt? Wir hätten doch mal in den Süden fahren sollen. *grins*

Während wir auf den ersten Zug warten schweifen unsere Blicke über das große Areal des Bahnhofs von Pirlita. Eindeutig zu viel Gleis für diesen Ort und eindeutig nicht mehr im Betrieb, da mit Gras überwachsen. Neben Rampen und einigen Gebäuden lässt sich sogar noch ein Wasserkran erkennen. Aber Betriebswerk ist es definitiv keines. Wofür auch. Der im Hintergrund stehende große Portalkran und ein Anzahl von großen Lagertanks für Treibstoff lassen eher auf ein Vorratsdepot schließen. Hinterlassenschaften der Roten Armee? Schließlich befinden wir uns ja direkt an der ehemaligen Westgrenze der Sowjetunion! Man vergisst das immer!
Wir können das Rätsel vor Ort nicht lösen, außerdem kommt weiter hinten der MODERN die Rampe herunter. Also auf und in Position gestellt.



D1M 1 der CFM in Pirlita

Sie werden intensiv eingesetzt, die beiden MODERN. Hier rollt uns D1M 001 im Bahnhof von Pirlita zum zweiten Mal an diesem Tag vor die Linse. Als M 801 passiert er das weitläufige Bahngelände.




3TE10M-1249 der CFM in Pirlita

Nur noch wenige KIlometer, dann hat die blaue 3TE10M-1249 ihr Tagessoll erfüllt und den Zug 105 Chisinau - Bukarest in den Grenzbahnhof Ungheni gebracht. Zurück gehts dann am nächsten Morgen mit dem Gegenzug.



Viertel sieben, in „Hochdeutsch“ 18:15 Uhr, es geht langsam auf den Feierabend zu. Also auf zur Feierabendleistung, dem aus zwei D1-Garnituren gebildeten TD 6031. Um den noch bei Licht zu erwischen müssen wir ein gutes Stück in Richtung Chisinau fahren. Problem dabei, nur an wenigen Stellen läuft die Strecke so, dass Front und Seite gut ausgeleuchtet sind. Wir sind also kräftig am Suchen und „von vorne“ drückt der Zug. Während Navigator David permanent Sonnenstand und Karte abgleicht, Nil mehr oder weniger elegant die Schlaglöcher umrundet oder manchmal auch brachial durchquert, pendelt mein Blick zwischen Fahrplan, Uhr und Strecke.
Bei Calarasi wird uns das Spiel dann endgültig zu heiß. Wir biegen beim Bahnhof ab, denn hier sollte die Sonne stimmen. Der volle Bahnsteig ist Beleg dafür, dass wir den Zug auch noch nicht überfahren haben. Gut, optisch ist die Ecke nun nicht der Brüller, aber etwas Bahnhofsatmosphäre ist ja auch nicht schlecht.
An langen Reihen von Güterwagen geht’s bis zur Chisinau zugewandten Bahnhofsausfahrt. Und während David und Nil einen der hohen und deutlich angerosteten Lichtmasten erklettern, bleibe ich lieber innig mit Mutter Erde verbunden. Nö nö, es gibt Sachen da muss ich nicht mitspielen. Sicher schön da oben, aber unten ists schön sicher!

Außerdem habe ich hier die Gelegenheit auch noch das ein oder andere Wagenbild zu schießen. Es stehen ja genug herum.



Güterwagen der CFM in Calarasi

235 16024 am Ende einer langen Reihe abgestellter Güterwagen. Ob er wohl jemals wieder ins Rollen kommt um Güter zu transportieren?




Güterwagen der CFM in Calarasi

Detailaufnahme



So beschäftigt geht die Zeit bis zum Eintreffen des TD 6031 schnell rum. Ein Blick auf die einlaufende Doppelgarnitur verrät, er ist gefüllt bis auf den letzten Platz, stehen doch etliche Reisende auf den Gängen.



D1-706 der CFM in Calarasi

Mit D1 706-3 an der Spitze und D1 753-3 am Schluss fährt der gut besetzte abendliche Regionalzug TD 6031 in Calarasi ein.



Die beiden anderen sind mittlerweile auch von ihrem Hochsitz wieder herabgestiegen in die Niederungen der Eisenbahnwelt, aber nicht ohne zu betonen wie froh sie waren, dass ich nicht auch nach höheren Dingen gestrebt hatte. Der Mast musste wohl schon bei Nils Aufstieg merklich geschwankt haben und er meinte nur, eine dritte Person hätte wohl für Bewegungen gesorgt, die ein entspanntes Warten unmöglich gemacht hätten.

Bei dieser Aussage rollen wir schon wieder, wollen wir doch versuchen den Zug noch einmal in Sipoteni zu erwischen. Das schönste bei dem Vorhaben ist, dass wir lange Zeit parallel fahren und bei geöffnetem Fenster den einmaligen Klang der Diesel genießen können. In Sipoteni angekommen sind wir uns sicher, dass es dieser Ort nicht in unser „Lieblings-Platz-Ranking“ schaffen wird. Dies liegt aber primär an uns. Hatten wir uns hier wegen des Wartens auf einen nicht erscheinenden Güterzug doch unlängst selber den ganzen Tagesplan durcheinander gebracht und nur einen Querschuss auf die Zuglok des Moskau-Schnellzugs produzieren können, hat diesmal die Erinnerung einfach die Mastenreihe an der Strecke ausgeblendet. Bleibt als nur ein „Nasen-Schuss“ zum Tagesabschluss.



D1-706 der CFM in Sipoteni

Nachdem er jede Menge Fahrgäste in den moldawischen Abend entlassen hat, beschleunigt TD 6031 aus dem Bahnhof von Sipoteni.



Mooooooment! Tagesabschluss? Was ist heute für ein Tag? Der 11.! Da fährt doch heute der Rostov-Zug und der müsste bald kommen. Also ab ins Auto und los!
Zeit hochrechnen wann er wo sein könnte, Sonnenstand und Strecke anschauen, Chance abschätzen, dass das Licht an den passenden Stellen noch an die Gleise heranreicht und über die holprigen Straßen düsen: alles eins!
Bucovat soll es sein! Die Straßenbrücke gibt uns den Standort, die Eisenbahnbrücke über den Fluß das Motiv und die Sonne müsste zumindest für einen Frontschuss mit etwas Seitenlicht gut passen. Spannend wird’s, denn die Minuten verrinnen irgendwie schneller als die Kilometer und wir scheinen nicht vorwärts zu kommen. Dann endlich huscht rechts von uns der Bahnhof von Bucovat vorbei, schnell rauf auf die Brücke mit dem Auto und geschaut ob unten noch Sonne ist. Zu Fuß rauf laufen wäre die schlechtere Lösung. Merkt man oben, dass am Gleis schon Schatten ist, kann man nicht mehr reagieren. Soweit wenigstens die Theorie!
Wir müssen nun erst mal die Rampe auf der anderen Seite runter, einmal um den Kreisverkehr herum und wieder hoch. Hey, hier könnte man parken, wo, na da …… hinten ….. zu spät, wir sind vorbei! Also dasselbe Spiel nochmal auf der anderen Seite. Doch diesmal bleiben wir unten stehen, springen aus dem Auto und …… es wummert ….. kein Zweifel, es wummert! So ein Mist! Der letzte Versuch noch zu sprinten stellt sich als nutzlos heraus, ungefähr 30 m vor dem Fotoplatz stehend müssen wir tatenlos zusehen, wie eine Sektion einer grünen 3TE10M mit vier grünen Wagen im letzten Abendlicht gen Norden zieht. *grmbl* Irgendwas müssen wir anscheinend immer versemmeln, aber das hier schmerzt schon ganz besonders.

Mittlerweile recht routiniert steuern wir unser Hotel an, deponieren unsere Ausrüstung und machen uns auf den Weg um bei Andys Pizza den letzten vollen Tag in Moldawien gebührend zu feiern.

Bei diversen Bierchen wird der Tagesplan für morgen festgezurrt. Es gibt zwei Eckpunkte. Nil will morgens zum See gleich hinter Chisinau. Dort ist die Strecke zwar arg verbuscht, aber er ist sicher: „Da geht was!“. Der zweite Fixpunkt ist, wir wechseln hinüber in die Ukraine.
Dazwischen ist noch alles offen und nebulös schweben zwei Themen durch den Raum: Wetter und 2TE10L. Entschieden wird spontan nach Lage und Bauch.



Chisinau




Dann mal gute Nacht Moldawien! Es war schön bei dir, viel schöner als ich es mir vorgestellt hatte! Und ich bin mir sicher, ich werde dich nicht das letzte Mal besucht haben. Irgendwann sehen wir uns wieder, bestimmt!