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Eines Tages in Japan - Frühjahrstour 2017 (1)

Von

Warum Japan?

Ja, warum nicht ist eher die Frage?
David wollte schon lange mal da hin, ich war irgendwie nie so ganz richtig zu begeistern? Warum eigentlich nicht? Eigentlich ein spannendes Land mit einer spannenden Eisenbahn. So fremd, so weit weg ... so anders. Muss man mal probieren!
Ein Termin im Frühjahr war schnell gefunden, Anfang Mai. Kein Winter, kein Sommer, sondern schönes Frühjahr.
Die Vorbereitung war etwas schwierig, wohin soll man? Gerade klein ist das Land der aufgehenden Sonne ja nun nicht. Eine ausgiebige Bilderrecherche im Internet ergab dann so ungefähr zwei Ziele. Nordwestlich von Toyko und die Insel Hokkaido sollten so Grob die Ziele sein.
Aber was wann, und wo dann genau da? Wir stellten uns darauf ein viel vor Ort selber heraus finden zu müssen ... was ja an sich kein Problem ist und – natürlich – so hab ichs am liebsten :-). Wer mich kennt: Das gemachte Nest ist nicht so mein liebster Platz.

Wir besorgten uns vor der Reise einen Japan Rail Pass für 7 Tage den wir vor Ort dann im Wunschzeitraum einlösen können. Eine nette Sache so ein Railpass, günstig und für alle Zugarten ausser wenigen Shinkansen gültig. Wir wollten ihn vor allem für die Reise von und nach Hokkaido und wer weiss ... vielleicht kann man auch den ein oder anderen Schlechtwettertag im Zug verbringen?
Auto? Ach, das besorgen wir uns vor Ort ... denn bis wir in Tokyo gelandet sind wussten wir nicht wirklich was wir zuerst wollten. Aber erstmal im Land entscheidet es sich sowieso am besten. Wir waren wie immer zuversichtlich.

Geflogen hat uns die Swiss ab Zürich nach Tokyo Narita. Wir wären auch bereit gewesen umzusteigen, aber der Sale auf Langstrecke der heimischen Airline (ach, Deutsch ... jaja, ich vergass) kam zum perfekten Zeitpunkt. Wenn es so sein soll ... soll es so sein :).

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01.05.2017

Los gehts ab Zürich am Mittag des letzten Apriltages. Der Swiss A340 ist ziemlich voll, aber wir leisteten uns eine Zweierreihe am Fenster und kommen daher entspannt in die Luft.

Wir sitzen im Flieger der Swiss nach Tokyo und sind gerade kurz vor der Schweizerisch – Österreichischen Grenze. Bis wir auf Reiseflughöhe sind dauert es noch eine ganze Weile. Weshalb? Es geht bei den Swiss Personalen das Gerücht um der A340 steigt nur aufgrund der Erdkrümmung auf Reiseflughöhe ;-).


Nach einer langen Nacht im Flieger, drei Filme später und vollgefressen, verliessen wir gegen 7:30 Uhr unsere angestammten Sitzplätze. Wir waren arg früh dran auf den Flugplan. Aber was solls, wir hatten ja noch etwas vor heute in Tokyo.
Die Landung in Narita war sanft und wenig spektakulär, ebenso der Anflug. So richtig verstanden wo der Anflug durch geht haben wir aber nicht, und die Swiss schafft es nicht eine genaue Karte ins Bordsystem zu integrieren.
Wie dem auch sei, wir standen wenig später vor der Einreisekontrolle von Japan und stellten uns artig in die Schlange. Viel war nicht los, ausser unserem Swiss Flug aus Zürich war so eigentlich noch gar nichts los. So waren wir ohne grosse Verzögerung beim freundlichen Japaner am Schalter und gaben unsere Fingerabdrücke für den Erkennungsdienst.
Die ersten Gepäckstücke drehten bereits ihre Runden als wir zum Gepäckband liefen um unsere Habseligkeiten in Empfang zu nehmen. Die ganze Sache verlief einfach nur speditiv, aber was hat man von Japan auch anderes erwartet? Wir würden bestimmt noch auf den Teil treffen in dem es eben doch nicht so reibungslos klappt …. oder nicht?
Mit dem Koffer in der Hand ging es vorbei am Zoll und da gaben wir unseren zweiten Zettel ab, keine Waren, keine Drogen, keine Waffen. Jajaja, ähh – neineinenin.
Und dann waren wir draussen, es war gerade mal 8 Uhr. Und nun? In die Stadt, da soll sich der NEX ja anbieten was man so liest. Der Narita Airport Express verbindet den Flughafen mit der Stadt und braucht dafür „nur“ 58min. Hm, das entspricht so ungefähr der Fahrzeit von Zürich nach Bern, hier ist es „Nahverkehr“. Artig folgten wir den Schildern zum Bahnhof, zogen uns unterwegs noch die ersten Yen, und standen dann irgendwie auf einem Platz. Fahrkarten?
Automaten hatte es wohl, aber irgendwie blickten wir da, müde wie wir waren, nicht durch. Also schnappten wir uns den ersten „Schalter“ den wir fanden und fragten nach einer Fahrkarte zu unserer S-Bahn Station Hamatsucho.
Die Frau verkaufte uns Fahrkarten nach Simbashi - da müssten wir Umsteigen und nochmal eine Fahrkarte bis Hamatucho kaufen. Sie sagte auch gleich wo der Zug wann fährt. Der Fahrpreis von 1200 Yuan (also 10 Eur) erschien uns etwas günstig. Der NEX kostet doch mehr?
Die Antwort kam dann auf dem Bahnsteig, da stand kein NEX sondern eine S-Bahn … also so eine Japanische Blechdose die vom Designerbüro „Backstein und Co.“ entworfen wurde. Wo diese Designerbude ihre Stärken hat ist nicht schwer zu erraten ;).

Im Inneren unseres Zuges am Flughafen. Noch ist's schön leer, das änderte sich auf der Fahrt in die Stadt natürlich und irgendwann wurde es kuschelig Eng.


Wir bestiegen den Zug und fuhren mit ihm zu „unserer“ Station. Dabei brauchten wir wieder eine Weile bis wir merkten wo wir eigentlich gelandet waren. Der Zug gehört einer Privatbahn welche in Tokio auch ein Netz betreibt, aber komplett losgelöst von der JR ihre Runden durch die Stadt dreht: der Kaisai Eisenbahn. Na, uns wars natürlich egal. Die Fahrt in die Stadt dauerte gute 90min, 90min in denen wir raus schauten und die endlose Stadt bereits auf uns wirken lassen konnten. Kein Anfang, kein Ende. Mit der Fläche der halben Schweiz ….
Eigentlich buchten wir ein Ticket zum Bahnhof Simbashi und da hätten wir dann umsteigen müssen. Da wir aber nicht auf den Gleisen unterwegs waren die wir glaubten zu befahren bot sich die nächste Station unseres Zuges an. Ob das mit unserer Fahrkarte auch geht? Hach, Touristenbonus, wir würden es heraus finden.
In Daimon verliessen wir unseren Zug, der in der Zwischenzeit zur Sardienenbüchse mutiert ist (oder waren diese Designer am Werk?). Das Hotel welches wir von Zuhause aus reserviert hatten war nach einen 10min Fussmarsch durch die Strassen des Bezirks schnell erreicht.
Für das Check-In waren wir natürlich viel zu früh, aber wir wollten ja auch nur mal unsere Koffer los werden um etwas mobiler zu sein in den nächsten Stunden. Denn beim nächsten Termin musste der Koffer nicht mit.
Um in Japan selber fahren zu dürfen muss man sich bei der Japan Automobil Federation (JAF) eine Übersetzung des Ausweises ausstellen lassen. Ohne die, so kündigte es das Internet an, gibt es kein Leihwagen. Wenn es so einfach ist wollten wir das System nicht in Frage stellen. Denn die Übersetzung gibts im JAF Büro innert ein paar Stunden für einen kleinen Obolus von 2000 Yen.
Das JAF Büro lag nur 5min vom Hotel entfernt, natürlich hatten wir das bei der Buchung des Hotels beachtet ;).
Nach 5min spazierten wir bereits wieder aus dem Büro der JAF raus, wir sollten um 14 Uhr wieder kommen, dann sei die Übersetzung soweit fertig.

Eine hübsche Gegend haben wir uns ausgesucht für unser Hotel. Es verläuft die Bahn, eine Autobahn über dem Fluss und auch sonst gibts einfach kein Platz mehr für gar nichts in dieser Gegend. Ist ja auch Stadtzentrum ...


Und jetzt? Es war 11 Uhr, wir waren eigentlich müde und hatten nicht so richtig die Inspiration in unseren Köpfen heute noch gross etwas zu reissen.
Wir liefen gleich mal zur JR S-Bahn nach Hamatsucho. Da investierten wir etwas mehr Gehirnschmalz in die Fahrkarten als am Flughafen. In Tokyo wollten wir mobil sein und da gibts doch bestimmt eine Tageskarte oder etwas ähnliches?
Am Ende liefen wir mit einer SUICA Karte vom Automaten weg. Ein RFID basiertes System welches einfach den Betrag von der Karte zieht der für die Fahrt benötigt wird. Das erschien uns einfach. Denn wie teuer es mit Einzelfahrkarten wird? Auf den Plänen hat zwar jede Station einen Zahlencode der vielleicht auf den Preis ab dem aktuellen Ort schliessen lässt? Aber das ist kompliziert (vermutlich nicht, wenn man es durchschaut hat). Wir luden mal 1000 Yen auf unsere Karten und machten uns auf zum Hauptbahnhof. Wir brauchten ein W-Lan und etwas Hunger hatten wir auch.
Mit der S-Bahn waren es lediglich drei Stationen und schon standen wir in den Hallen des wohl grössten Bahnhofs des Landes. Hallen … nun, eigentlich ist es ein Einkaufender sobald man den geschlossenen Bereich der Züge verlassen hat. Wir schlenderten durch das Einkaufszentrum ohne auch nur ein bisschen Lust darauf zu haben. So schenkten wir weder dem Pokemon Shop noch dem LEGO Shop die Aufmerksamkeit die sie eigentlich verdient hätten. Vielleicht beim nächsten mal … :)
Der Starbucks war voll und so fanden wir halt bei einem westlichen Burger Brater unser Heil. Denn da gab es auch W-Lan und wir versuchten mal ein Progrämmchen für Tokyo heraus zu bekommen.
David grübelte eine Fotostelle für eine U-Bahn aus den tiefen des Internets und ich ein Einkaufszentrum welches ich - meiner Berufskrankheit wegen - besuchten MUSSTE.
Wir schlenderten auch noch zum Reisezentrum und entdeckten da ein Kursbuch für Japan. So ein musste natürlich her, zu finden war es dann aber nur in der Buchhandlung nebenan. Dafür gab es gleich ganz verschiedene Ausführungen. Gross klein, Bunt … und überall dasselbe drin? Das fanden wir so schlecht heraus, denn alle Bücher die wir angeschaut haben waren nur auf Japanisch. Nicht mal die Ortsnamen sind Latein. Aber natürlich brauchen wir das … es könnte sich noch als Nützlich erweisen.

Soooo viel Eisenbahnliteratur! Und alles in Japanisch. Nun, immerhin, Kursbücher fanden wir. Obs uns dann im laufe der Tour was bringt? Nicht überlegen, ausprobieren!


Ebenso legten wir noch einen Streckenplan des Nahverkehrssystems von Tokyo auf den Tresen (ist wohl eine überdimensionierte Mausmatte, aber für die Grobnavigation sicherlich praktisch). Und wir kauften auch noch ein Güterzugkursbuch. Ein riesiger Schinken mit ganz vielen Fahrzeiten von Güterzügen. Wie beim richtigen Kursbuch alles auf Japanisch und wieder mit dem Vorbehalt nichts zu verstehen. Aber als grober Anhaltspunkt wo man überhaupt mit Güterverkehr rechnen kann ist auch diese Lektüre sicherlich ihr Geld wert.

Dann besuchten wir „mein“ Einkaufszentrum in Yodobashi, wieder nur 3 Stationen ausserhalb des Bahnhofs (Akihabara). Ein gigantisches Monster mit 7 Etagen Elektronik. Und eine Etage voll mit mobile Gadgets. So eine Auswahl findet man in Europa nicht mal wenn man das Sortiment aller Geschäfte zusammenfassen würde. Aber wie gesagt … Berufskrankheit ;).

Eine ganze Stormtrooper Arme im Einkaufszentrum ;).


David vertrieb sich die Zeit derweil in der Modellbahnabteilung und erstand einen NEX in Spur N. Auch nicht blöd … ;). Und als wir aus den heiligen Hallen heraus geschleust wurden regnete es draussen. Und das nicht zu knapp. Ein Gewitter zog über Tokyo und hat dem vorher eigentlich relativ schönen Wetter den gar aus gemacht. Zurück in Richtung Hamamatucho. Beim warten auf den Zug gabs aber noch zwei Bilder von David ... er hatte sogar die Kamera dabei.

David hatte sogar die Kamera dabei und fotografierte das erste mal etwas „Blechdosen“. Ein Zug der Yamanote Line -Line


Und einer der blauen Keihintohoku Line


Wir setzten uns in Hamamtsucho auf eine Bank und schauten etwas dem regen Verkehr zu welcher Tokyo nach Süden verlässt. Eine bunte Mischung ….
Bevor wir fast eingeschlafen sind auf den Bänken rafften wir uns auf und liefen im noch anhaltenden Regen zum JAF Büro. Da gab die Übersetzungen einfach ausgehändigt und wir waren ready für das „Abenteuer“ der Japanischen Strassen! :-).
Und im Hotel konnten wir nun auch richtig einchecken, also ging es gleich dahin weiter.
Eigentlich hätten wir uns am liebsten gleich hin gelegt, aber die Vernunft siegte, bis 20 Uhr oder so sollten wir durchhalten, sonst gibts dann ein riesiges durcheinander mit dem Rhythmus. Also blieben wir stark und kümmerten uns mal um die Planung der nächsten Tage.

Unser Hotel lag direkt an der Bahn. Leider aber mit den Zimmern auf die falsche Seite. Vom „Treppenhaus“ aus war mit dem Handy immerhin ein Belegsbild möglich. Die Kamera passte nicht durch die Gitter. Wir sehen etwas S-Bahn Verkehr und eine Monorail zum Flughafen Henada. Die Sonne zeigte sich gerade wieder als ich zu David rüber lief um die Planung in Angriff zu nehmen.


Wie immer waren wir nicht detailliert vorbereitet. Wir haben Ideen, aber konkret war noch nichts. Da das Wetter grundsätzlich gut angekündigt war reifte in den letzten Stunden die Idee ein Auto hier zu nehmen und damit eine Woche die Gegend im Norden unsicher zu machen. Und dann nach Hokkaido, aber natürlich mit dem Zug. Da gibts dann wieder ein Auto.
Aber die Japanische Ferienwoche Anfang Mai (ja sowas gibts in Japan!) machte einen Strich durch diesen einfachen Plan. Es war in der ganzen Gegend kein Auto zu bekommen für morgen früh. Das glaubten wir dann irgendwie nur so bedingt …. Tokyo ist doch riesig? Hm, wir beide hatten ein dejavu ;).
Ungläubig wie wir sind wollten wir das nicht so richtig wahr haben und planten gleich noch einen Besuch am Flughafen Heneda ein. Dieser war von Hamamatsucho aus mit der Monorail in nur 20min erreichbar. Und da sind alle Büros.
Aber vor der Arbeit das Vergnügen! Die Metro Stelle die David ausgegraben hat fuhren wir erst noch an. Mit der S-Bahn fuhren wir nach Ochanomizu, Wiederrum nur zwei Stationen vom Hauptbahnhof entfernt. Das Wetter klarte wieder auf und so gelang das erste Bild von diesem Urlaub. Nicht nur wir waren da, auch drei Japanische Fotografen standen auf der Strassenbrücke und blickten in das Schattenloch … :-). Ein Gespräch kam aber nicht zu Stande, denn selbst untereinander wechselten die Jungs kein Wort. Japanische Zurückhaltung?

Wir stehen bei der Station Ochanomizu und schauen auf die Staatsbahn und die Tokyo Metro (wieder ein eigenes Unternehmen). Über den Kanda River fährt hier die Marunouchi Line der Metro. Hinten ist die JR gerade mit einem Zug der Chuo-Sobu Line und Chuo Line vertretten.


Und nochmal ein Bild von einer Blechdose der Chuo-Sobu Line.


Die Sonne war dann alsbald weg und ausser der einen U-Bahn Baureihe (02) war auch nichts zu erwarten, so fuhren wir zurück nach Hamamatsucho und mit der Monorail zum Flughafen. Ein tolles Gefährt! Schön breit und mit einer merkwürdigen Sitzanordnung.

Wir fahren mit der Monorail zum Flughafen Henada. Nicht um weg zu fliegen, ein Auto wollten wir ...


Sogar eine Lounge gibt's ... nur leider werden vor der Abfahrt die Rolos gezogen und unserer Bitte die Rollos ganz rechts offen zu lassen wurde nicht statt gegeben.


Unsere Ungläubigkeit wurde mal wieder abgestraft. Natürlich hatte auch am Flughafen niemand ein Auto für uns und so richtig ein Geschäft wollte man auch nicht machen. No-Car heute, und kein Angebot aber in X-Tagen ein Auto zu haben. Aber das wollten wir auch gar nicht, dafür gibts ja das Internet.
Wie wir mit der Monorail wieder zurück fuhren, es war schon fast 20 Uhr, reifte dann der Plan für die nächsten Tage. Wenn wir hier in Tokyo kein Auto bekommen dann vielleicht etwas im Norden? Da wollten wir eh hin und mit dem Zug da hin zu fahren ist sicherlich angenehmer als mit dem Auto. Es musste also ein Ort mit Vermietungen her, ein Ort mit Shinkansen Bahnhof (um dann schnell auf Hokkaido zu kommen) und ein Ort den man morgen ohne weiteres auch am späteren Nachmittag noch erreichen kann (weil wir morgen noch Programm machen wollen in Tokyo, wenn wir schon kein Auto haben).
Utsunomya etwa 200km nördlich von Tokyo wurde dann im Internet auserwählt. Da gibts alles was nötig ist, und man kommt sogar mit normalen Zügen hin, was den Geldbeutel etwas schont und uns morgen flexibel macht da wir keine Platzreservation brauchen.

Und dann war der Tag gelaufen. Das Mittagessen lag noch in den Bäuchen und die Müdigkeit war grösser als der Hunger. Also trennten wir uns in die Zimmer auf und legten uns ins Bett. Morgen wollten wir um 9 Uhr dann auf machen …

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Der erste Teil endet hier. Nicht viel passiert, nicht viel gesehen ... aber das Bett rufte. Weiter gehts dann in Tokyo und in Utsunomya ;).