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Norwegischer Frühling Teil 4: Finse - ~Kristiansund mit alternativen Transportmitteln

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Freitag, 3.5.2019

Der morgendliche Blick aus dem Fenster verriet: Alles wie erwartet. Kein Wetter, das ein Programm hier in der Gegend sinnvoll erscheinen liess.

Nur, was tun? Am liebsten hätte ich mich heute um die Flåmbahn gekümmert. Das ginge auch zeitlich relativ gut. Nur, das Wetter war drüben etwa gleich wie hier; windig, kein Sonnenschein zu erwarten. An Flåmbahn könnte man mit der Drohne wohl viele spannende Dinge machen, aber nicht bei diesem Wetter.

Nichtsdestotrotz, den ganzen Tag hier untätig rum sitzen war auch unnötig. So kaufte ich rasch ein Ticket nach Myrdal, diesmal in der Vy-App, um mir den Ärger mit den PDFs zu ersparen. Der erste Zug war natürlich wie immer der 609er, der heute, wie gestern, nur Nesbyen - Voss fuhr. Entsprechend wars wieder ein Flirt. Lustigerweise konnte man trotzdem Sitzplätze reservieren, auch das Bild im Übersichtsplan war korrekt, allerdings war gemäss diesem Plan der vorderste Wagen fast ausgebucht. Daran glaubte ich dann doch eher nicht…

Regiontog 609 Finse ab 11:06, Myrdal an 11:37

Der Zug stand schon bereit, als ich das Hotel verliess - kein Wunder, auch in Finse hatte er 11 Minuten Aufenthalt, ohne erkenntlichen Grund. Sehr zügig gings nach Hallingskeid, wo wieder fast 10 Minuten rum gestanden wurde. Der LF trödelte nun bisschen rum, so dass wir schlussendlich zu spät in Myrdal waren - aber bei planmässig 29 Minuten Aufenthalt auch kein Problem…

In Myrdal war das Wetter wie erwartet. Allerdings nicht ganz ohne blaue Löcher. Ich deponierte den Koffer beim Bahnhofsbistro (die machen das ganz offiziell für 40 NOK) und ging zu Fuss mal der Flåmbahn entlang. Grosse Ambitionen hatte ich keine; ich wollte eigentlich nur bisschen rekognoszieren.

Zwei Alibi-Bilder vom nächsten Zug gabs dann doch.

Lokal 1857 Myrdal - Flåm mit El 18 2252 vorne…


… und El 18 2246 hinten


Nach einem kurzen Besuch beim Kjosfossen (zumindest von meinem Aussichtspunkt aus leider nicht ganz so spektakulär wie von unten) gings ab Vatnahalsen per Bahn zurück. Dies deshalb, weil sich an meinem rechten Fuss eine (vermutlich) Sehnenscheidenentzündung bemerkbar machte. Das ganze Hin und Her in Schneeschuhen war offenbar doch nicht so toll. Das war nun sehr ärgerlich, denn Sehnenscheidenentzündungen haben so die Eigenheit, dass sie nicht schnell wieder weg gehen. Aber wir werden sehen, zwangsläufig, und die nächsten Tage musste ich auch nicht umbedingt viele Kilometer laufen.

Lokal 1858 Vatnahalsen ab 13:09, Myrdal an 13:15

Ich hätte mich ja nochmal hinten aufgestellt wie vorgestern, aber im kommenden Zeitfenster war ausser ein paar Flirts nichts in Richtung Bergen im Fahrplan, und das Wetter liess nach wie vor keine Freude aufkommen. Deshalb holte ich nur den Koffer ab und fuhr nach Voss, obwohl ich eigentlich nicht so früh da unten sein wollte…

Lokal 1819 Myrdal ab 13:31, Voss an 14:29

Auch unterwegs gab es keine Motivation, einen Zwischenhalt einzulegen - Am Wetter änderte sich zunächst nichts. Erst gegen Voss wurde es ein bisschen besser, mit blauen Löchern. In Voss angekommen gab es erst mal einen ziemlichen Schock - Am Bahnhof war kein Stein mehr auf dem anderen! Eine riesige Seilbahnstation wurde direkt neben den Bahnhof gebaut. Bilder davon folgen später, denn zunächst wollte ich meinen Plunder los werden und checkte in der bekannten Jugi ein.

Anschliessend machte ich eine Runde durch Voss, denn ich wollte wissen, ob man irgendwo noch was gescheit fotografieren kann - wurde aber nicht wirklich fündig. Die Runde schloss ich mit einem Besuch bei Peppes Pizza ab, quasi spätes Mittagessen und frühes Abendessen gleichzeitig.

Die letzte offene Frage waren nun die Pläne für morgen. Eigentlich hatte ich mal angedacht, einen Tag in der Gegend Vieren - Uppsete zu verbringen. Es hiess auch mal, dass es dort etwas Neuschnee gäbe, aber davon war heute bei der Durchfahrt nichts zu sehen. Zudem waren die Prognosen für morgen unterirdisch, mit minimaler Aussicht auf Sonnenschein. Und da ich eigentlich sowieso meinen Fuss schonen sollte, entschied ich mich, morgen einfach den ganzen Tag nichts zu tun. Das war zwar keine tolle Aussicht, aber angesichts der Situation bot sich das an, denn viel zu verpassen gabs eh nicht.


Samstag, 4.5.2019

Den heutigen Tag halte ich mal ganz kurz, denn ausser einen Spaziergang durch Voss habe ich nicht viel gemacht. Wobei, doch, ich habe noch kurz die Seilbahn am Bahnhof bildlich festgehalten, wie versprochen.

Das eingerüstete bisherige Bahnhofsgebäude mit der neuen Seilbahnstation


Ansicht von der Gleisseite


BM 75 71 steht bereit für die Fahrt nach Bergen


Die Seilbahn erschliesst ein Skigebiet oberhalb von Voss, welches bisher per ÖV kaum erschlossen war. Es ist eine Umlaufbahn von Leitner mit bis zu 13 Kabinen; dazu ist zu sagen, dass ich noch nie eine Umlaufbahn mit derart grossen Kabinen gesehen habe! Mehr Infos gibts auf der Leitner-Webseite. Wie auf den Bildern ersichtlich hängen schon ein paar Kabinen am Seil; es wurde auch schon emsig ein paar Meter hin und her gefahren.


Sonntag, 5.5.2019

Für heute hatte ich mir einmal mehr nicht viel vorgenommen, denn die Wetteraussichten waren nach wie vor grauslig. Langsam wird das irgendwie zur Gewohnheit…

Wie dem auch sei, abends musste ich in Bergen sein, um mein Schiff zu erwischen. Und in Bergen konnte man ja immerhin bisschen in der Stadt rum laufen und vielleicht hie und da ein paar Touristen-Knips-Bildchen machen?

Früh weg in Voss war heute aber nicht im Angebot, es wurde gebaut. Der erste Zug des Tages war der 1811, den ich gleich anpeilte; entsprechend mit viel Zeit fürs Frühstück.

Lokal 1811 Voss ab 10:39, Stanghelle an 11:19 (Bergen an 11:56)

Der Zug war ganz schön leer dafür, dass es der erste des Tages war; es fuhren wohl vorher schon Busse. Er füllte sich aber unterwegs langsam. Das Wetter war wie erwartet: Bedeckt bis regnerisch. Gut hatte ich keine Pläne mehr für heute…

Wir schafften es aber nur bis nach Stanghelle. Dort hiess es: Endstation wegen vermutetem Gasleck im Tunnel vor uns! Ich mein, das ist wenigstens mal eine originelle Ausrede, verglichen mit dem, was man bei der SBB so vorgesetzt bekommt.



Zunächst hiess es, es würde ein Bus organisiert; daraus wurden dann eine Handvoll Taxis. Da ich es nicht eilig hatte, wartete ich mal weiter mit ein paar anderen Fahrgästen im Zug. Nach rund Dreiviertelstunden kündigte der Kondukteur in 20 Minuten ein Maxi-Taxi an, das genügend Platz für die restlichen Fahrgäste habe, und aus Voss komme. Irgendwann tauchte dann mal ein Bus auf, der aber nicht für uns war, sondern eher einen etwas verwirrten Eindruck machte - Evtl. ein Bahnersatzbus ohne klare Instruktionen… Nach weiteren 10 Minuten kam tatsächlich unser Maxi-Taxi, ja sogar ein ein Sprinter-Minibus. Der Zug stand derweil seit über einer Stunde im Bahnhof - Es hätte allerdings auch keine Rückleistung gegeben, die er hätte übernehmen können…

Der Sprinter-Minibus brachte uns (vielleicht noch 5 Personen) dann inkl. dem Kondukteur erfolgreich nach Bergen. Zwar rund anderthalb Stunden später als gedacht, aber hjänu.

Im Bahnhof von Bergen war ich positiv überrascht, denn der war schön her gerichtet. Letztes (?) mal war er eine riesige Baustelle und die Halle mit Gerüsten vollgestellt. Ich deponierte kurz mein Gepäck und wollte dann eigentlich mit der Bybahnen zum Stadtzentrum fahren (wegen Fuss schonen und so). Daraus wurde aber nichts - Ein Ticketautomat hing in einem Screen fest, am anderen Ticketautomat wollte das Kreditkarten-Terminal nicht. So gings halt doch zu Fuss zum Zentrum, und gleich mal zum Burgerbrater, denn es war nun wirklich Zeit für einen kleinen Snack.

Anschliessend gabs eine kleine Sightseeing-Runde durch Bergen.









Bergen hat den einzigen Trolleybusbetrieb Norwegens; es ist dies Linie 10, welche im 20- oder 10-Minuten-Takt verkehrt. Heute, obwohl (oder weil?) Sonntag, im 10-Minuten-Takt. Da dafür 8 Umläufe benötigt werden aber nur 6 Trolleybusse zur Verfügung stehen, werden diese mit Gasbussen ergänzt. Ich erwischte aber einen der Trolleys.

Fahrzeuge sind MAN/Neoplan N6321 Electroliner, angeschafft 2003. Für 16 Jahre alte Fahrzeuge sehen sie aber ganz schön modern aus! Betreiber ist Tide Buss AS; „Skyss“ ist der Verkehrsverbund.

1/6 von Norwegens Trolleybusflotte auf einem Bild! Wagen 8196 an der Endhaltestelle Strandkaiterminalen


Derselbe Wagen ein paar Häuserecken weiter


Als nächstes wollte ich, phantasielos wie immer, mal mit der Bybanen an den Flughafen - bei meinem letzten Besuch war die Strecke noch nicht fertig. Der Ticketkauf an der Endhaltestelle klappte nun problemlos, auch wenn überhaupt nicht klar war, wieviele Zonen man benötigt… der Fahrzeugführer meinte aber, dass Zone A bis zum Flughafen reiche. So konnte ich gleich anderen verwirrten Touristen Auskunft geben, die ebenfalls nicht wussten, was sie für ein Ticket lösen müssen… Und im Gegensatz zu früheren Besuchen wusste ich jetzt auch, dass ich die Tageskarte noch im Fahrzeug aktivieren muss.

Auch die Bybanen war im 10-Minuten-Takt unterwegs, so gings bald los. Das Fahrzeug war über einen Grossteil der Strecke gut besetzt, für Sonntag erstaunlich gut, waren doch quasi alle Einkaufsmöglichkeiten zu. Die Fahrzeit zum Flughafen ist zwar im Vergleich zu einem direkten Bus nicht besonders gut, aber noch im akzeptablen Rahmen. So stiegen am Schluss recht viele Leute am Flughafen aus. Das obligate Bild an der Endhaltestelle wollte allerdings nicht so recht, denn die Haltestelle in der Tiefe ist finster und es waren zu viele Personen im Weg.

Ich machte mich knapp 10 Minuten später gleich wieder auf den Rückweg. Interessanterweise nicht im gleichen Fahrzeug, denn dieses hatte wohl samt Fahrer etwa 15 Minuten Pause.

Zurück in der Stadt war ich noch immer etwas zu früh fürs Schiff, deshalb machte ich nochmal eine kleine Sightseeing-Runde in einen anderen Teil der Stadt. Dabei stolperte ich über Gleise in der Strasse.









Dabei dürfte es sich um originale Gleise der Strassenbahn handeln, welche 1965 stillgelegt wurde. Weshalb man sich aber über grössere Strecken die Mühe gemacht hat, selbst noch 50 Jahre später diese sauber in neuen Strassenbelag einzulassen ist mir nicht so ganz klar, denn auf *diesen* Gleisen werden wohl nie mehr Trams verkehren - Selbst wenn man das wollte, müsste man die Gleisanlagen wohl zuerst mal ersetzen…

Nun wars aber langsam wirklich Zeit, mich aufs Schiff zu verschieben. Mit der Bybanen zurück zum Bahnhof, Koffer abgeholt, mit der Bybanen wieder in die Innenstadt (die Tageskarte will ja amortisiert werden, nicht wahr), und zu Fuss über den Hügel zum Hurtigruten-Terminal runter. Für den Check-In existiert in Bergen ein richtiges Terminal (im Gegensatz zu den ganzen Unterwegshalten); dies wohl deshalb, weil die ganzen Reisegruppen hier einchecken. Gleichzeitig mit einem Bus einer solchen Reisegruppe erreichte ich das Terminal. Die Gruppe sprach Deutsch. Nun, das war keine grosse Überraschung, aber dass das Hurtigruten-Personal ebenfalls perfekt und akzentfrei Deutsch sprach, überraschte mich dann doch ein bisschen… Den Koffer musste man abgeben, er wurde vor die Kabine gebracht - wozu auch immer… wahrscheinlich nur, damit die Gruppen nicht den Zugang zum Schiff mit Gepäck verstopfen.

Eine Sicherheitsdemonstration zu besuchen war Pflicht, und ich brachte das gleich hinter mich. Anschliessend gings zum Abendessen-Buffet.

Was am Ganzen auffiel: Das Schiff steht fast den ganzen Tag im Hafen rum. Obwohl es erst um 22:30 ablegt, kann man schon vorher aufs Schiff und sich verpflegen. Nun, ich kann nicht beurteilen ob der lange Aufenthalt technisch nötig ist, aber für die All-Inclusive-Passagiere ists auf jeden Fall nett. Dazu etwas Hintergrund: Ende 2019 laufen staatliche Subventionen aus, mit der Begründung, dass die Schiffsverbindungen mit zunehmender Strassen-Erschliessung der Fjorde und Inseln keine wesentliche Erschliessungsfunktion mehr besitzen. Hurtigruten stellt sich entsprechend immer mehr als Kreuzfahrtsangebot auf, da mit „normalem“ Personen- und Gütertransport kein Geld mehr zu verdienen ist - der Posttransport ist bereits seit 1984 Geschichte. Dazu passte der Gesamteindruck des Schiffes sowie des Publikums: Es ist eigentlich eine reine Touristenattraktion mit allen möglichen Annehmlichkeiten, und hat quasi nichts mehr mit dem ursprünglichen Zweck zu tun. Ob das längerfristig aufgeht? Keine Ahnung, aber gut besetzt war das Schiff auf jeden Fall.

Los gings, wie gesagt, um 22:30, in der Abenddämmerung.

Hafenquartier


Blick auf Bergen




Die Askøybrua taucht hinter den Hügeln auf


Askøybrua


Langsam, aber stetig…


… gehts aufs offene Meer zu


Bei Ågotnes befindet sich eine Werft für Bohrinseln. Die Dinger gäben ja bestimmt tolle Fotosujets ab, aber nicht bei diesen Lichtverhältnissen von einem sich bewegenden Schiff aus…


Ich genoss den Abend noch etwas von der „Explorer Lounge“ aus (da kann man sich so richtig als Entdecker fühlen und muss dafür nicht mal raus), aber irgendwann nach Mitternacht war dann doch Zeit für Dusche und Bett.

Montag, 6.5.2019

Die Strecke nach Ålesund führt primär über offenes Meer, entsprechend schaukelig war die ganze Fahrt. Ich bin ja nicht jemand, der Schaukeln besonders gut verträgt, und hab mir im Vorfeld auch durchaus überlegt, ob ich deswegen überhaupt mit dem Schiff fahren will. Jedenfalls war das Frühstück etwas unentspannt. Das Schaukeln an sich wär kein Problem gewesen, aber hinten und vorne auf dem Schiff gehts ja permanent hoch und runter, bisschen wie in einem Lift, der dauernd zwischen zwei Stockwerken hin und her fährt. Da kommt man sich vor als wäre man betrunken oder auf Drogen und torkelt nur in der Gegend rum. Ich bin sicher, dass man sich da dran gewöhnt, aber ich hatte nach dem Frühstück dann eher das Bedürfnis, mich wieder ins Bett zu legen. Landratte halt.

Gegen Ålesund hörte das Geschaukel dann wieder auf, und ich kümmerte mich um ein paar Fotos.

Es geht auf Ålesund zu


Blick nach Valderhaugstranda


Zwischen Ålesund und Valderhaugstranda pendeln solche Katamarane in dichtem Takt, obwohl es eine parallele Strassenverbindung gibt


In Ålesund gabs drei Stunden Aufenthalt inkl. diversen beworbenen Ausflügen. Ich machte eine kleine Runde durch die Stadt.

Laderampe im Hafenquartier. Der Warenumschlag war gering, nur ein paar Palletten, möglicherweise sogar nur zur Versorgung des Schiffes selbst.


Ålesund


Ålesund


Ålesund


“Mein“ Schiff, die Nordkapp


Anschliessend ging es weiter nach Molde. Auch dort war im Hafen reger Fährverkehr zu beobachten.











Etwas ausserhalb von Molde kreuzten wir das entgegenkommende Hurtigruten-Schiff, die Polarlys, leider in ärgstmöglichem Gegenlicht. Ich hoffe, es hat wenigstens jemand vom anderen Schiff ein schönes Bild unseres Schiffs gemacht ;)

Die Polarlys ("Polarlicht")


Im Gegensatz zu letztem Abend war das Abendessen diesmal mit Sitzplatzreservierung. Ich wurde allerdings in die letztmögliche Gruppe eingeteilt, was ich eigentlich nicht so mag, und das Menü war leider absolut überhaupt nichts, was mich jetzt angesprochen hätte (irgendwie Fisch als Vorspeise und Lamm als Hauptgang oder sowas). Zudem waren wir bis dann wieder auf dem offenen Meer, und dann bei Geschaukel im Restaurant auf Essen warten, das ich nicht mag… nönö du. Es hätte zwar ein Upgrade auf à la Carte gegeben, aber die Auswahl fand ich auch da nicht überzeugend, und die Preise ebensowenig. Deshalb verköstigte ich mich stattdessen mit einem frisch zubereiteten Sandwich, was eine sehr gute Wahl war. Den Abend verbrachte ich dann in der Mitte des Schiffes mit Blick auf die Küste, so dass das Geschaukel auch überhaupt kein Problem war. Nicht allzu spät gings schlussendlich ins Bett - Morgen waren wir ja in Trondheim, und da musste ich früh raus. Aber das ist ein Kapitel für ein anderes Mal. Gute Nacht!