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Aus 1 + 1 mach 4 - Teil 2/2

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Freitag 25.10.2019

Um halb acht ging der Wecker und kurz nach Acht waren wir dann auf dem Weg zu Fuss in Richtung Bahnhof Dresden-Neustadt. Morgenessen war nicht inklusive und so besorgten wir uns dort was entsprechendes. Zurück beim Fahrzeug fuhren wir dann mal wieder in Richtung Königstein. Der Kollege auf Flicker hatte mir gestern mit einer genauen Wegbeschreibung geantwortet, so dass wir die Morgenstelle bei Königstein nochmals aufsuchen wollten. Mit Hilfe der Angaben fanden wir sie dann auch recht schnell. So standen wir schon kurz vor zehn morgens im Wald und warteten gebangt auf die Dinge die da kommen.
Einerseits musste vor Allem mal die Sonne aus den Federn kommen. Noch war die Stelle eher mau ausgeleuchtet, dazu gab es auch noch recht viel Restfeuchte vom morgendlichen Nebel. Aber darüber war es etwas zu unserem Erstaunen einfach nur blau. Das war das Wetter was eigentlich gestern hätte sein sollen. Für heute waren dagegen viele Wolken vorausgesagt. Egal - wir nahmen die Verhältnisse dankbar an.
Der Verkehr rollte heute morgen auch schon recht ordentlich.

Vectron 383 007 der CD mit einem Getreidezug bei Königstein


Eine unerkannt geblieben Vectron der Captrain mit einem Autozug bei Königstein


146 014 mit S1 31783 bei Königstein


Wirklich gut ausgeleuchtet war die Stelle dann gegen 11 Uhr. Die vorher noch vorhandenen Baumschatten waren durch die höherstehende Sonne nun weitgehend von der Strecke verschwunden, auch hatte sich der Dunst ein wenig mehr aufgelöst.

146 011 mit S1 31785 bei Königstein


Vectron 383 011 der ČD Cargo mit einem Zementzug bei Königstein.


189 001 mit einem Containerzug bei Königstein


Dann endlich kam das eigentliche Objekt der Begierde: der Eurocity EC 173

193 297 zieht den Eurocity EC173 durchs Elbtal.


Da gleich danach noch eine S-Bahn im Plan war, warteten wir noch ein paar Minuten. Zu unserer Freude kam eine 143er.

143 591 mit der S1 31727 bei Königstein


Und die Regel: nach einem P-Zug folgt ein G-Zug erwies sich auch heute wieder als passend. In Blockabstand folgte noch was der AWT

189 844 mit einem Kesselwagenzug bei Königstein


Dann war aber fertig, wir hatten es gesehen und zottelten zufrieden von dannen. Erster Anlaufpunkt war ein Kaffeehaus in Königstein. Eine kleine Stärkung in Form eines Espresso war willkommen. Zudem bot das die Gelegenheit etwas Planung für den Rest des Tages zu betreiben. Eine Idee war in Richtung Tschechien, genauer nach Děčín oder Ústí nad Labem zu fahren. Wir liessen es dann aber bleiben, da die gute GFahrstunde dahin bei bestem Wetter besser verwendet werden konnte. So entschlossen wir uns für den Nachmittag nochmals an die gestrige Stelle in Königstein zu gehen. Wir waren da mit dem gestrigen Resultat nicht restlos zufrieden. Bis dahin hatten wir aber noch 2h Zeit die wir anderweitig verbringen konnten. Der Fokus rückte auf die Strecke von Sebnitz, welche in Bad Schandau einmündet. Da käme kurz vor eins gerade ein Desiro aus Sebnitz - würde noch knapp reichen. Flugs sassen wir im Auto und fuhren rüber nach Bad Schandau an den Brückenkopf der Carolabrücke. Nur wenige Minuten später war der Desiro da:

644 588 als Regionalbahn RB5446 beim verlassen der Carolabrücke bei Bad Schandau.


Wir fuhren nun weiter nach Bad Schandau rein und bogen ins Kirnitzschtal ab. Kenner wissen was das bedeutet: genau: ÜberlandStrabse ;) Eigentlich ist es erstaunlich dass diese Überlandstrassenbahn bis in die heutige Zeit überlebt hat. Wir nahmen es aber dankend an und widmeten dem Bähnchen nun unsere Aufmerksamkeit. Noch war Sommerfahrplan und es gab Halbstundentakt, so dass die Wartezeiten recht überschaubar waren.
Wir stellten uns als erstes beim Spital in Bad Schandau selber hin. Schon bald kam ein dreiteiliger Tramzug aus dem Tal gefahren.

Gothawagen 2 mit Beiwagen 24 und 22 kurz vor der Endhaltestelle Bad Schandau Kurpark


Wir fuhren weiter ins Tal, wollten wir doch für den soeben fotografierten Zug auf seiner nächsten Fahrt zum Lichtenhainer Wasserfall erneut erwischen. Beim Campingplatz Ostrauer Mühle hatten wir was ausgemacht, wir suchten aber noch etwas weiter, kamen aber nur bis zur Ausweiche Schneiderweiche. Hier kreuzten sich gerade zwei Tramzüge. Wir machten ein paar Aufnahmen:

Kreuzung zweier Züge mit Übergabe des Streckentoken in der betrieblichen Haltestelle Schneiderweiche


Tramzug aus dem Gothawagen 3 mit Beiwagen 25 und 26 bei der Ausweiche Schneiderweiche


Danach fuhren wir dem soeben fotografierten talauswärts fahrenden Tram hinterher, überholten es und stellten uns beim Campingplatz hin. Schon kurz darauf gab es noch ein Bild:

Gothawagen 3 mit Beiwagen 25 und 26 bei der Ostrauer Mühle


Wir waren aber eigentlich für die Gegenrichtung hier. So warteten wir in Sonnenschein auf das nächste Tram ins Tal. Die Strasse war weitgehend Autofrei. Aber es kam mal wieder wie es es kommen musste: ausgerechnet als das Tram schon hörbar am heranrumpeln war, meinte ein Wandererfamilie sie müsse jetzt unbedingt noch die Tramhaltestelle Ostrauer Mühle erreichen. Dass das ein aussichtsloses Unterfangen war war klar, denn dem Gebimmel und Gerumpel nach war das Tram dort schon abgefahren. Und ja, sie haben uns angeschaut und gesehen, dass wir mit der Lichtbildkiste im Anschlag am warten waren auf das was gerade um die Ecke bog, aber nein: Man musste ja das Tram erreichen...
Kurz: im freien Raum zwischen Geländer und Tram steht nun eine Wandererfamilie mitten im Bild, mitten vor dem Tramzug. Echt etwas ärgerlich und vor Allem unnötig.

Gothawagen 2 mit Beiwagen 22 und 24 bei der Ostrauer Mühle


Wir hatten es danach fürs Kirnitzschtal gesehen, denn die Zeit drängte langsam für den nächsten Eurocity aus Prag nach Dresden. Den wollten wir unbedingt in Königstein erlegen. So ging es zurück dorthin. In Bad Schandau entdeckten wir noch eine Reihe von ex DB Nachtzugwagen die abgestellt waren. Das war also der ominöse Zug von gestern. Wirklich zeit dafür hatten wir aber nicht und so liessen wir die abgestellte Wagenschlange links liegen. Wir parkierten erneut in der Nähe der Kirche von Königstein und flugs waren wir die paar Meter in Richtung Festung Königstein hochgelaufen. Bereits waren zwei Kollegen vor Ort, die auch am fotografieren waren.

146 014 mit der S1 31737 in Königstein


Bald kam auch schon der Eurocity. Gestern war uns genau dieser Zug durch eine S1 zugefahren worden. Heute klappte es zum Glück. Für uns hat sich die Stelle schon gelohnt.

193 294 mit dem Eurocity EC378 in Königstein


Im Wissen des Einspurbetriebes erwarteten wir und um den Eurocity eine Rudelbildung an Güterzügen in die gleiche Richtung. Enttäuscht wurden wir nicht - genau so fand der Verkehr statt.

193 895 der Captrain mit einem Autozug in Königstein


193 784 der Captrain mit einem Kesselwagenzug bei Königstein


Leider drückte aber langsam eine Wolkenbank rein. So entschlossen wir uns dann die Zelte in Königstein abzubrechen und in Richtung Dresden zu fahren. Bei Pirna hätte es gemäss DS-Railview noch eine Stelle gehabt, doch wie man da hingelangt ohne die Gleise zu überschreiten war uns nicht klar. So zogen wir weiter nach Dresden und platzierten uns in der Ausfahrt des Dresdner Hauptbahnhofes.
Für die Grösse des Bahnhofes war eigentlich sehr wenig los. Ich bin da als Schweizer mit dem Verkehr bei uns anderes gewohnt und sicher auch etwas verwöhnt. Die Anzahl Zugsbewegungen auf vergleichbar grosser Infrastruktur ist geschätzt bei uns deutlich höher. Egal, einige fotografierbare Dinge gab es aber dennoch:

642 588 und 332 der Städtebahn Sachsen als RB34 73873 bei der Ausfahrt aus dem Dresdner Hauptbahnhof
Aufnahmedetails


Zwei Talent 2 als RE50 16524 bei der Ausfahrt aus Dresden Hauptbahnhof


Der weisse Vectron 193 368 fährt mit einem Coilszug durch den Bahnhof Dresden.


Für die Eurocities die um fünf in Dresden kreuzen verschoben wir uns ans andere Ende des Bahnhofes. Kollege Horia meinte, dass derjenige nach Prag auf Gleis 3 fährt, die Gegenrichtung auf Gleis 17. Das würde passen um den nach Prag ausfahrenden Eurocity mit dem Bahnhof im ablichten zu können. Meinungen und Annahmen sind gut, Überprüfung anhand von Fahrplänen wäre aber besser gewesen, denn dann hätte man festgestellt, dass die beiden Züge gerade andersrum fahren und wir an der vorherigen Stelle das entsprechende Bild hätten anfertigen können. So gab es eher ein Gebastel in der Perronverlängerung von Gleis 17. Shit happens...

193 292 mit dem Eurocity EC177 in Richtung Prag


Dafür konnten immerhin noch einige S-Bahnen die jeweils auf 18/19 verkehren festgehalten werden.

146 014 mit der S1 31751 bei der Ausfahrt aus Dreseden Hauptbahnhof


Bild 324581 nicht gefunden143 973 mit der S2 32751 nach Pirna in Dresden Hauptbahnhof

143 932 mit der S1 31037 in Dresden


und auch ein Güterzug kam noch vorbei:

383 003 mit einem Autozug in Dresden Hauptbahnhof


ICE1522 machte es sich dagegen in der Halle gemütlich:

[pic34585]ICE1552 wartet in Dresden Hauptbahnhof auf Fahrgäste.Bild nicht gefunden

Bald darauf hatten wir es aber gesehen, der Hunger drückte auch langsam und so ging es vorerst mal ins Hotel und dann zu Fuss zurück in die Altstadt. Wir entschieden uns heute für einen Fleischberg in einem Steakhouse. Danach gab es einen kleinen Verdauungsspaziergang zum Dresdner Hauptbahnhof. Wir hatten heute wohlweislich die Kameras mitgenommen und so gab es noch einige Nachtfotos im Bahnhof.

143 883 mit der S3 33034 auf dem unteren Level des Dresdner Hauptbahnhofes


143 591 mit der S1 31771 und 146 014 mit der S1 31770 im nächtlichen Bahnhof Dresden


1440 710 / 210 steht Abfahrbereit als RB30 74104 in Dresden Hauptbahnhof


Zu Fuss ging es anschliessend zurück zum Hotel und um elf Uhr abends war dann Feierabend.



Samstag 26.10.2019

Wir stand wie gestern gegen acht Uhr morgens auf. Nach dem Auschecken ging es diesmal aber direkt mit dem Auto zum Dresdner Hauptbahnhof. Horia wollte unbedingt den Eurocity um neun Uhr im Bahnhof fotografieren. Ich als ausgewiesener Bahnhoffotograf ;-) war nicht so glücklich damit und wollte eigentlich lieber auf die Strecke, liess mich aber schlussendlich überreden. Die noch tiefstehende Sonne hätte eine Streckenaufnahme im Elbtal schwierig gemacht. Leider verkehrte der in Richtung Prag verkehrende Eurocity auch heute morgen ab Gleis 17. Immerhin schien ein bisschen Sonne aufs Näschen.

Ausfahrt des Eurocity EC171 nach Prag, gezogen von der 193 289


RailAdventure bot auch noch was fotografierbares, was gestern so noch nicht da stand. Das ganze konnte man nett mit einer S-Bahn erwischen.

143 828 verlässt mit der S2 32719 Dresden. Links daneben warten die beiden Railadventure Loks 139 558 und 111 210 zusammen mit der Siemens Vectron 193 818 auf weitere Einsätze.


Dann ging es für uns aber weiter. Unser Ziel lag diesmal im Grenzbereich zu Tschechien, genauer in Hřensko, schräg gegenüber vom noch in Deutschland liegenden Bahnhof von Schöna.
Hier hatten wir ebenfalls eine nette Stelle ausgemacht. Ein kleiner Aussichtspunkt auf den Felsen erlaubt es über die Elbe in den Bahnhof Schöna zu fotografieren. Genau den Punkt suchten wir nun auf. Die Stelle inklusive Zugangsweg wra schnell gefunden. Schon bald nach Ankunft konnten die ersten Fotos gemacht werden. Erneut konnten wir die Rudelbildung an Güterzügen rund um einen in die gleiche Richtung fahrenden Eurocity feststellen. So war zuerst nur Verkehr in Richtung Dresden vorhanden. Als erstes machte uns eine ÖBB Vectron die Aufwartung:

Fernab der eigentlichen Heimat führt der ÖBB Vectron 1293 009 einen Güterzug durch das Elbtal und hat gerade die Grenze zwischen Tschechien und Deutschland hinter sich gelassen.


Auch eher speziell war der nachfolgende Kesselwagenzug:

Die der IDS Cargo gehörende 742 529 hat einen Kesselwagenzug am Haken ud hat gerade die Grenze Tschechien/Deutschland hinter sich gelassen. In Bad Schandau wird die Fahrt dann enden und die Lok anschliessend als Leerfahrt zurück nach Tschechien fahren.


Mit Kreuzung der beiden Desiro aus, respektive nach Sebnitz drehte es dann. Derjenige aus Sebnitz stand dabei in der Einfahrt zum Bahnhof bis der Gegenzug abgefahren war. Wieso war dann bei der Einfahrt klar, wechselte er doch in der Einfahrt das Streckengleis. Ab hier war also Einspur angesagt.

Ein unerkannt gebliebener Desiro als RB 5445 in Schöna.


Der mit einem Werbekleid für den Nationalpark Sächsische Schweiz versehene 642 037 hat in Schöna gerade eine Ladung Parkbesucher ausgespuckt und fährt nun als RB 5444 weiter in Richtung Tschechien.


Das bestätigte sich dann auch mit den weiteren Zügen. Wir hatten nun die Gelegenheit eine Handvoll Züge in der für uns richtigen Richtung, daher in Richtung Děčín, fotografieren zu können. Die Züge kamen sozusagen im Blockabstand und rollten langsam das Gleis wechselnd durch den Bahnhof:

Die ehemals in Polen eingesetzte 232 294 mit einem leeren Autozug in Schöna


Captrain 193 782 mit einem Kesselwagenzug bei der Durchfahrt in Schöna


146 014 hat mit der S1 31725 das Endziel Schöna erreicht.


Metrans machte gleich mit zwei Containerzügen im Blockabstand von sich Reden, der erste war recht fotogen:

386 018 mit einem Containerzug in Schöna


Fixpunkt für uns war der Eurocity kurz nach elf Uhr ab Dresden, der so viertel vor zwölf hier durch musste. Der kam dann auch pünktlich durchgefahren:

193 295 mit dem Eurocity EC173 in Schöna


Und um der Regel "nach jedem P-Zug folgt ein G-Zug" zu entsprechen warteten wir noch ein paar Minuten ab. Es lohnte sich auch diesmal, denn es kam nochmals ein Güterzug:

189 059 mit einem Containerzug in Schlöna


Dann aber packten wir langsam unsere Siebensachen und liefen zurück zum Auto. Es stand die lange Rückfahrt in die Schweiz, respektive nach Mulhouse an. Güterzüge verpassten wir keine. Nach dem Zug der DB war erst mal Ruhe auf den Gleisen. Weit kamen wir aber dennoch nicht wirklich - ein allerletzter Programmpunkt stand da noch auf unserer ToDo Liste. Wir bogen in Bad Schandau mal wieder ab. Der gestrige Wanderer-Schaden bei der Ostrauer Mühle nervte und so fuhren wir nochmals dorthin. Zeitlich passte es gerade und wir mussten nur wenige Minuten warten bis der nächste Tramzug durchfuhr.

Gothawagen 6 mit Beiwagen 23 und 21 bei der Ostrauer Mühle


Diesmal klappte es fast wie gewünscht. Einziges kleines und verschmerzbares Manko sind die Autos im Hintergrund. Sonst aber waren wir zufrieden und so hiess es für uns endgültig Abschied nehmen aus dem Elbtal.
Die Rückfahrt führte uns über die gleiche Route wie bei der Hinfahrt bis nach Nürnberg. Von dort ging es diesmal aber weiter via München weiter nach Lindau und Bregenz.
In Bregenz legten wir einen Essensstopp ein und besuchten ein Mexikanische Lokal. Erst im Innern wurde uns bewusst wie angenehm Rauchfreie Restaurants eigentlich sind. Mit dem Schreiben dieser Zeilen lese ich gerade, dass dies seit dem 1.11.2019 auch in Österreich der Fall ist. Da waren wir insofern ein paar Tage zu früh dort. Entsprechend stanken wir beim verlassen des Restaurants.
Horia brachte mich dann in Zürich an den Bahnhof, wo ich um zehn Uhr den Zug in Richtung Bern erwischte. Infolge Bauarbeiten auf der Neubaustrecke dauerte die Rückreise bis Thun eine halbe Stunde länger und so war ich erst um Mitternacht zu Hause. Zwischenzeitlich war auch Horia in Mulhouse angekommen.

Damit endete diese kurzfristig anberaumte Reise und damit auch dieser Reisebericht. Hat es sich gelohnt aus eins vier zu machen und nicht nur einen Tag im Schwarzwald sondern auch noch drei weitere Tage im Elbtal zu verbringen? In meinen Augen ja. Das Wetter hätte zwar noch einen Tick besser sein können, aber das ist Jammern auf einer hohen Flugebene. Immerhin sind uns eine ganze Menge schöner Herbstaufnahmen gelungen. Der Betrieb im Elbtal war ordentlich und abwechslungsreich, die Gegend eh wunderbar und immer einen Besuch wert. Für mich war es das erste aber bestimmt nicht das letzte Mal. Mal sehen wann es wieder in die Gegend geht...