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So, nun hat uns das schlechte Wetter tatsächlich erwischt. Es ist kühl, es ist grau, es ist grusselig! Wir versuchen mit dem ein oder anderen Fotostopp das beste daraus zu machen und uns ansonsten gen Westen ab zu setzen. Schließlich verbreitet der Wetterbericht ja noch die Mär, dass es von eben dort her besser wird.


Nach 4 tollen Tagen mit viel Sonne und interessanten Motiven verabschieden wir uns heute aus Moldawien. Das Fazit unseres Aufenthalts? Dieses bei uns weitestgehend unbekannte Land hat uns mehr als einmal angenehm überrascht. Heute ist nun Wechseltag angesagt. Dass heißt viel fahren und wenig fotografieren. So ist der Tag heute auch etwas ärmer an Eisenbahnbildern, dafür geht aber ein, zumindest von mir, gehegter Wunsch wenigstens teilweise in Erfüllung.


Noch in der Nacht hat sich Pascal leider auf den Rückweg in die Schweiz machen müssen. Sein Urlaub war vorbei. So machen wir uns nun zu dritt auf in diesem letzten vollen Tag in Moldawien. Aus den Fehlern lernend verlassen wir uns heute ganz auf die planbaren Personenzugleistungen und buchen mögliche Güterzüge oder 2TE10L aufs Konto "Hoffnung". Und so wird es, trotz vieler Stellenwechsel, ein recht entspannter Tag mit ordentlicher Ausbeute. Nur ganz können wir es halt doch nicht lassen. Irgendeinen Wurm müssen wir rein bringen, was uns dann auch an diesem Tag gelingt.


Am dritten Tag in Moldawien bringen wir uns nach einem guten Start selbst aus dem Tritt. Irgendwie stimmt unser Programm hinten und vorne nicht mehr, was nicht ohne Schwund abgeht. Gegen Abend passt dann aber wieder alles und in der Rückschau ist ein recht ansehnlicher Bilderbogen von "Vorortverkehr" in Chisinau, über Fernverkehr in alle Richtungen, bis hin zu "Rumänen" in Moldawien entstanden.


Während am 5.6.2013 in Zürich der erste der neuen Uetlibergtriebzüge vorgestellt wurde, wurde der zweite am gleichen Tag zwischen Seuzach und Etzwilen getestet.


Die diesjährige Frühjahrtour ging in die Ukraine und nach Moldawien. Während Pascal, David und Nil ja bereits seit eineinhalb Wochen in der Ukraine unterwegs waren, klinkte ich mich arbeitsbedingt erst in Moldawien in die Tour ein. Moldawien war so quasi die Füllung zwischen zwei Scheiben Ukraine, denn nach vier Tagen wechselten wir in die Karpaten über.