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Entlang des Kaspischen Meers erreichten wir die Transiranische Eisenbahn. Und da beäugten wir erfolgreich die Strecke über die Berge. Bereit für die nächsten Tage!


Nochmal ein Tag Hauptbahn! Bevor wir die Ecke hier endgültig verlassen, wollen wir uns noch an den beiden Magistralen austoben. Wechselweise lümmeln wir so, mehr oder weniger aktiv, an Güterbahn und Schnellzugstrecke herum. Das Ergebnis "von Janzes" kann sich am Ende des Tages irgendwie sehen lassen, wenn es auch nicht ganz zu überzeugen vermag.


Ja wo bleiben die Güterzüge nur? Wir sind in Mianeh an der selben Strecke wie schon oft ... aber es kam so nichts. Dafür aber Südkoreanische Garnituren mit einem Regionalzug. Und dann gehts auch schon ans Kaspische Meer.


Täbris hatten wir gesehen, nun folgen wir der Bahnstrecke in Richtung Teheran. Und erleiden dabei wieder etwas "Zugschaden" ... der Verkehr ist eher mau :-).


Ein allerletztes mal schauten wir an der E-Bahn nach Jolfa vorbei. Was kam war klar ... und wir machten auf zum Touristenprogramm. Basar, Salzsee .... und ein kleines bisschen Eisenbahn dabei.


Nochmal ein Versuch an der E-Piste nach Jolfa. Bevor wir dann nach Süden fuhren um an der Hauptstrecke noch etwas Streckenkunde zu betreiben.


Die einzige Bahnstrecke im Iran mit Fahrleitung (abgesehen von einer S-Bahn in Teheran) führt von Täbriz nach Jolfa an der Armenischen Grenze. Diese Strecke war auch der Grund weshalb wir uns in Tärbiz eingefunden haben. Denn da fahren ja noch die aus Schweden importierten RC E-Loks. Oder doch nicht??


Ein unverhoffter Ausflug nach Griechenland. Bisschen yolo das Ganze.


Ein unverhoffter Ausflug nach Griechenland. Bisschen yolo das Ganze.


Auf ins Land der Prohibition - zum zweiten mal. Wir reisen von Zürich nach Täbris und versuchen uns am ersten Tag zu aklimatisieren. Das gelingt schonmal ganz gut und am Ende schlafen wir in einem Hotel bei Marand ein. Wir sind bereit für zwei wundervolle Wochen Iran!


Wir sind nochmal 1 1/2 Tage an der Hakubi Line im Westen Japans. Und endlich klappte es ... das Bild vom Sunrise Limited!


Gestern haben wir also die Ausläufer der Schlechtwetterfront nach Westen hin unterfahren und so sogar noch einige Sonnenbilder zustande gebracht, um dann anschließende in der Hauptstadt der autonomen Provinz "Innere Mongolei", Hohhot, unser Nachtlager aufzuschlagen. Heute soll es nun den ganzen Tag an die beiden E-Pisten gehen, entlang derer wir am Vortag bereits kurz unterwegs waren. Soweit zumindest der Plan. Doch der Wettergott meint es anscheinend immernoch nicht so gut mit uns. Wir sollten ihm heute Abend vielleicht ein Bierchen mehr opfern.


Wir verlassen Hokkaido und nutzen den Shinkansen um einmal weit in den Südwesten zu kommen ... da gibts dann wieder neue Baureihen in rauen Mengen!